
RTL II und Scality
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RTL II
Scality transformiert das Videoarchiv in den Hyperscale-Bereich und steigert Übertragungsgeschwindigkeiten um das Zehnfache
Da das aktive Videoarchiv des deutschen Fernsehsenders RTL II jährlich um 200 Terabyte wächst, benötigte er eine effizientere Skalierungsmethode. Jetzt profitiert er von Skalierbarkeit im Petabyte-Bereich und kann sich beruhigt zurücklehnen.
Die Ansprüche der heutigen Fernsehzuschauer sind hoch, das Programm muss konstant und aktuell sein.
Der deutsche Fernsehsender RTL II, ein wichtiger Akteur auf dem europäischen Markt für Reality-TV und Dokuserien, stellt sich dieser Herausforderung.
Durch Eigenproduktion und die Lizenzierung hochwertiger Inhalte generiert RTL II jährlich Hunderte Terabyte an Film- und Fernsehprogrammen. Ziel von RTL II ist die Bearbeitung und Kuratierung dieser Inhalte, um sie dem Publikum nahezu in Echtzeit über Rundfunk- und Streaming-Zugangskanäle bereitzustellen.
Die Herausforderung
Um dieses Ziel zu erreichen, war dem Unternehmen klar, dass es seine Content-Speicherinfrastruktur anpassen musste. Reinhard Görtner, Vizepräsident für IT & Services bei RTL II, erkannte, dass das System weder schnell genug noch skalierbar genug war, um dieses Ziel zu erreichen.
Mit dem bestehenden System hatten die Redakteure ständig Mühe, ihre Sendung fertigzustellen. Die Upload-Zeiten waren lang, sodass die Bearbeitung auf maximal sechs Stunden vor der geplanten Ausstrahlung beschränkt war. Änderungen in letzter Minute waren nicht mehr möglich. Da das System nicht gut skalierbar war, war der Zugriff auf archivierte Inhalte schwierig, was die Bearbeitung zusätzlich erschwerte.
Da das aktive Videoarchiv von RTL II jährlich um 200 Terabyte wächst, benötigte es eine effizientere Skalierungsmethode. Das neue System musste schnell und leistungsstark sein. Die Upload-Geschwindigkeiten mussten um ein Vielfaches erhöht werden, und das System musste sich problemlos auf nahezu jede Größe skalieren lassen. Darüber hinaus musste es absolut zuverlässig und zudem kostengünstig sein.
Das Ergebnis
Durch den Einsatz von HPE ProLiant SL4540 Gen8 Servern mit Scality RING Mithilfe der Objektspeichersoftware erreichte die Station eine Skalierbarkeit auf Petabyte-Ebene und konnte gleichzeitig die Videoübertragungsgeschwindigkeit verzehnfachen.
Reinhard und sein Team haben es geschafft, alle Anforderungen zu erfüllen. Mit dem Scality RING Mit der Implementierung ist Content-Wachstum kein Problem mehr. Die Bearbeitung erfolgt nahezu in Echtzeit, und die Upload-Zeiten verkürzen sich drastisch. Ein typischer 40-GB-Film, dessen Übertragung mit dem vorherigen Archiv früher 60–70 Minuten dauerte, dauert jetzt nur noch 6,5 Minuten. Das mehrere Petabyte große Content-Archiv von RTL II steht den Redakteuren nicht nur vollständig zur Verfügung, sondern die Zugriffsgeschwindigkeit steigt mit zunehmender Anzahl hochgeladener Inhalte.
„Ich würde Scality weiterempfehlen, da das System sehr stabil ist und wir den Support als sehr schnell, freundlich und absolut kompetent erlebt haben.“

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